Hmm - GCDC: Die Spiele-Industrie braucht Jeans…
Donnerstag August 21st 2008, 20:04

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spielett “Die Spiele-Industrie braucht Jeansträger”, sollte man eher
> schreiben “Die Spiele-Industrie verliert Kunden”, weil das nämlich
> den Tatsachen entspricht.
Tatsächlich? Die Frage ist ob Kleidung den Menschen macht(Ist man mit
Jeans kreativer, oder kennts sich damit nr ein wenig besser aus?).
Blöderweise verliert die (Computer)Spieleindustrie keine Kunden,
sondern gewinnt immer mehr dazu. Vielleicht liegts ja daran das immer
mehr Messen entstehen, immer mehr Credits in Entwicklungen fliessen,
immer mehr Leute in Entwicklungsteams beschäftigt werden.
> Ich habe wenige Bekannte, welche bereit wären (oder gewesen sind),
> mehr als ein Jahr ihres Lebens in Computer-Spiele zu investieren.
> Weder als Spieler noch als Programmierer von Computerspielen.
Sicher hast du einen Haufen Bekannte die fähig sind bzw. prof.
Spieleentwickler sind und jetzt Austeigen(bzw. nicht Einsteigen weils
ja so Sch… ist).
> Irgendwann läuft sich das Ganze tot, und nach der dritten Game-Party
> ist die Spielsucht dann auch irgendwann abgehakt.
Ja klar, wenigstens nach der 3. Gameparty merkt man das
Spieleentwicklung gewisse Grundkentnisse erfordert(wie jeder Job).
> Der Markt ist gesättigt und der Nachwuchs bleibt aus.
Der aus deinem Bekanntenkreis?
> Es werden nur
> ein paar wenige Spitzen-Häuser in der Spiele-Industrie überleben
> können, und die sind alle in Japan.
Quatsch in Fantasia…
Ich hab schlicht und einfach das Gefühl das du keine Ahnung hast.
Hauptmotiv dieser Äusserung dürfte wohl sein das dein Lieblingsspiel
in einer Reloadedversion einen gewissen Reiz verloren hat. Man kann
sich sicher trefflich zu Spielqualitäten und Vorlieben unterhalten.
Aber das war wohl nichts.




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